Französische Sprache

Die französische Sprache (frz.: la langue française [la lɑ̃ɡ fʁɑ̃ˈsεz], Eigenbezeichnung (le) français [(lə) fʁɑ̃ˈsɛ]) gehört zu der romanischen Gruppe des italischen Zweigs der indogermanischen Sprachen. Damit ist diese Sprache unter anderem mit dem Italienischen, Rätoromanischen, Spanischen, Katalanischen, Portugiesischen und Rumänischen näher verwandt.

Französisch gilt als Weltsprache, da es von rund 220 Millionen Sprechern auf allen Kontinenten in über 50 Ländern gesprochen und weltweit oft als Fremdsprache gelernt wird.[3] Etwa 75[1] bis 77[2] Millionen sind Muttersprachler. Französisch ist unter anderem Amtssprache in Frankreich, Kanada, der Schweiz, Belgien, Haiti und zahlreichen Ländern in West- und Zentralafrika, während es im arabischsprachigen Nordafrika und in Südostasien als Nebensprache weit verbreitet ist. Zudem ist es Amtssprache der Afrikanischen Union und der Organisation Amerikanischer Staaten, eine der Amtssprachen der Europäischen Union[4] und eine der sechs Amtssprachen sowie neben Englisch Arbeitssprache der Vereinten Nationen.[5]

Auf die französische Sprache wirken normierend ein die Académie française, die sogenannte Loi Toubon (ein Gesetz zum Schutz der französischen Sprache in Frankreich), das Office québécois de la langue française (eine Behörde in Québec), der Service de la langue française (eine belgische Institution zur Pflege der französischen Sprache) sowie die Délégation générale à la langue française et aux langues de France

Französisch wird in Europa vor allem in Frankreich selbst, aber auch in weiten Teilen Belgiens und Luxemburgs sowie in der Westschweiz und im Aostatal (Italien) von Muttersprachlern gesprochen. In Monaco ist es zudem Amtssprache.

Quelle: [http://de.wikipedia.org/wiki/Französische_Sprache]


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